20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten
Von Eylin Ammon und Franz Broich
Macht’s gut und keine Panik
Eine interdisziplinäre Besatzung von Forscher:innen begibt sich auf eine phantastische Reise in die Tiefsee. Ausgerüstet mit Kameras, Sensoren und spekulativen Protokollen erkunden sie Bewegungen und Rhythmen der Meeresbewohner:innen und folgen dabei der geheimnisvollen kinetischen Literatur der Tiere. Die Begegnung mit einem kommunistischen Kraken führt zur Entdeckung neuer Formen von Beziehung. Zwischen Science und Fiction entsteht eine poetisch-skurrile Unterwasserfabel über Einsamkeit, verpasste Verständigung und die Sehnsucht nach echter Begegnung.
Nach ‹Schneekönigin›, ‹Die Beste aller Zeiten› und ‹Erpresso Macchiato› arbeitet Franz Broich diesmal gemeinsam mit Eylin Ammon an einer Stückentwicklung mit Spieler:innen der Basler Compagnie. In dieser vierten Zusammenarbeit begibt sich das Ensemble auf eine posthumanistische, kompostistische Expedition: Menschen stehen nicht länger im Zentrum, sondern sind Teil eines vielstimmigen Humus aus menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen. Und 20.000 Meilen unter dem Meer reicht diese Perspektive weiter, als man je gedacht hätte.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Inszenierung – Eylin Ammon, Franz Broich
- Text – Franz Broich
- Videoregie – Eylin Ammon
- Bühne – Jana Furrer
- Kostüme – Karoline Gundermann
- Lichtdesign – Stefan Erny
- Dramaturgie –Kris Merken
Besetzung
- Capitain Bahrami – Elmira Bahrami
- Capitain Schnöink – Birte Schnöink
- Capitain Ullrich – Antoinette Ullrich
- Hüterin des Archivs – Julie Ilunga
- Angler – Bo Niklas Müller
Eine interdisziplinäre Besatzung von Forscher:innen begibt sich auf eine phantastische Reise in die Tiefsee. Ausgerüstet mit Kameras, Sensoren und spekulativen Protokollen erkunden sie Bewegungen und Rhythmen der Meeresbewohner:innen und folgen dabei der geheimnisvollen kinetischen Literatur der Tiere. Die Begegnung mit einem kommunistischen Kraken führt zur Entdeckung neuer Formen von Beziehung. Zwischen Science und Fiction entsteht eine poetisch-skurrile Unterwasserfabel über Einsamkeit, verpasste Verständigung und die Sehnsucht nach echter Begegnung.
Nach ‹Schneekönigin›, ‹Die Beste aller Zeiten› und ‹Erpresso Macchiato› arbeitet Franz Broich diesmal gemeinsam mit Eylin Ammon an einer Stückentwicklung mit Spieler:innen der Basler Compagnie. In dieser vierten Zusammenarbeit begibt sich das Ensemble auf eine posthumanistische, kompostistische Expedition: Menschen stehen nicht länger im Zentrum, sondern sind Teil eines vielstimmigen Humus aus menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen. Und 20.000 Meilen unter dem Meer reicht diese Perspektive weiter, als man je gedacht hätte.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Inszenierung – Eylin Ammon, Franz Broich
- Text – Franz Broich
- Videoregie – Eylin Ammon
- Bühne – Jana Furrer
- Kostüme – Karoline Gundermann
- Lichtdesign – Stefan Erny
- Dramaturgie –
Besetzung
- Capitain Bahrami – Elmira Bahrami
- Capitain Schnöink – Birte Schnöink
- Capitain Ullrich – Antoinette Ullrich
- Hüterin des Archivs – Julie Ilunga
- Angler – Bo Niklas Müller
Veranstaltungszeiten
19.03.2026, 20:00 Uhr bis 21:20 Uhr
06.04.2026, 19:00 Uhr bis 20:20 Uhr
21.05.2026, 20:00 Uhr bis 21:20 Uhr
26.05.2026, 20:00 Uhr bis 21:20 Uhr
Theater Basel
Theaterstrasse 7
4051 Basel
Routenplaner
https://www.theater-basel.ch/de/20000meilensinddochmehralswirdachten
Theaterstrasse 7
4051 Basel
Routenplaner
https://www.theater-basel.ch/de/20000meilensinddochmehralswirdachten
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