Fritz Bürgin (1917-2003)

Der Baselbieter Künstler Fritz Bürgin hat eine grosse Anzahl Kunstwerke im öffentlichen Raum in der Region Basel hinterlassen.

​Der Bildhauer Fritz Bürgin wurde 1917 in Läufelfingen geboren, wuchs in Buckten auf, holte sich sein erstes künstlerisches Rüstzeug bei Walter Eglin und Jakob Probst, studierte bei Germaine Richier in Paris, wurde dort mit dem Schaffen von Alberto Giacometti bekannt und kehrte schliesslich ins Baselbiet zurück, wo er zu einem der renommiertesten Künstler seiner Zeit wurde. Sein erstes Werk im öffentlichen Raum war der Uli Schad-Brunnen in Oberdorf, sein berühmtestes wohl der «Coq» im Innenhof des Kollegiengebäudes der Universität Basel. Bürgin lebte und arbeitete zuerst in Liestal, dann in Bubendorf.

Im Jahr 2001 übergab er einen Teil seines künstlerischen Nachlasses dem Kultur- und Museumsverein Läufelfingen (Skulpturen, Kupfer-Reliefs, Zeichnungen). Fritz Bürgin schuf ab Mitte der 1950er Jahre zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum.

Hier finden Sie eine Diaschau zu den Werken von Fritz Bürgin im öffentlichen Raum: Link
Fritz Bürgin (1917-2003)
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